Alles über Hochofen. Von A bis Z.

Buchstabe A

Hochofen-FAQ

Was Sie schon immer über Hochofen wissen wollten...

A

 
Abblashandel: Die Zeiten, in denen Henri Hochofen Claudia in einen kleinen Abblashandel verwickeln konnte, sind längst vorbei.
 
Absagen: Nichteinstellungszusagen, die in wirtschaftlichen Krisenzeiten relativ gehäuft auftreten. Wie eine Fallstudie von Henri Hochofen zeigt, zeugen sie meist von einer deprimierenden Prosa.
 
Abstich: Ablassen des im Hochofen geschmolzenen Roheisens.
 
Alk-Aida: Im Zusammenhang mit der Geschichte von Selbstmordattentaten fällt immer wieder der Name Alk-Aida. Tendenzen, den Märtyrertod der ausschweifenden äthiopischen Prinzessin mit Anschlägen auf Zivilbevölkerungen in Verbindung zu bringen, trat und tritt H. H. stets entgegen.
 
Alkohol: Um mit Wollschläger zu sprechen, Hochofen statt alkoholfrei meistens alkoheilfroh.
 
Amalfi: mittlerweile nicht mehr existierende Pizzeria in Regenburg am Bismarckplatz, welche einst Henri Hochofens Leidenschaft für Pizza weckte. (Stichwort gigantische Riesenpizzen)
 
Amalgam: Mischung aus Metallpulver und Quecksilber.
 
analgam: in Ein- oder Vielehe den Analverkehr bevorzugend (≠ monogam)
 
Analgum: HHs Geschäftsidee, die Herstellung von Pfefferminz-Zäpfchen, bringt frischen Wind in Wohnung und Großraumbüro. Idee wird wahrscheinlich von Wrigley's geklaut.
 
Analgesie: Ausschaltung des Schmerzempfindens. Thomas Pynchon deutet in „Die Enden der Parabel“ eine nahezu vollständige Parallelität zwischen Analgesie und Sucht an. Ähnlich wie in Heisenbergs Fall, was HH. bei aller Euphorie zu noch vorsichtigerem Umgang mit Diclofenac bewegt.
 
Arachnophobie: steht nur hier, weil Homeboy # 4 sich manchmal mit der Orthographie schwer tut.
 
Autofellatio: Ist laut Annemarie anatomisch unmöglich, was Henri Hochofen aber aus rheumatischen Gründen nicht beurteilen kann.
 
Aufblasen: Vom Aufblasen bzw. Aufblasverfahren spricht man dann, wenn Sauerstoff von oben durch Düsen auf die Schmelze geblasen wird. Zum Vergnügen von Henri Hochofen unterscheidet man zwischen hartem und weichem Blasen.
 

© Henri Hochofen 2003