Sehnsucht nach der Bohème Bourgeoiser End-Dreißiger blickt in eine rosige Zukunft
Haben alle jungen Eltern eine Macke?

Ein Selbstversuch

Dritter Monat

2003

2004

2005

2006

2007

2008

Tagebuch von Henri Hochofen

Mai 2007

<<<   aktuell   >>>

Dienstag, 1. Mai 2007 (I scream)
(22:18 Uhr)

Lange Schlangen vor den Spandauer Eisdielen. Spaghetti-Eis schmeckt in Rostock besser, sagt Richie. Nadja fassungslos. Weil ich den Fernseher ausschalte… Wollte dem Film die Unterbrechungen ersparen. Das Neugeborene trinkt seltener und mehr.

Mittwoch, 2. Mai 2007 (Heirat doch dein Büro)
(23:34 Uhr)

6:30 im Büro. War nicht der erste. Nadja kann weiter stillen. Neue Schuhe. Probiere ich morgen an. Endlich mal vor der Familie zu Hause. In Enigma steckte nicht wirklich ein Rätsel. Meine beruflichen Mails soll ich in sechs Stunden lesen. Die Haarfarbe des Neugeborene wird aller Voraussicht nach schwarz sein.

Donnerstag, 3. Mai 2007 (Tausche Lupo gegen Family-Car)
(23:37 Uhr)

Das Neugeborene wacht täglich pünktlich zum Morgengrauen auf. Stöhnt. Pupst. Trinkt. In den Morgenschlaf fällt es erst, wenn ich schon in der Arbeit bin. Tomcat-Konfiguration. Eigentlich ein Siteops-Thema. Proxyport und Serverport. Babymassage ist ausgefallen. Nadja möchte das Auto gegen ein größeres eintauschen.

Freitag, 4. Mai 2007 (Release-Stress)
(09:40 Uhr)

Wir nähern uns dem Big Bang. Letzte Bugs erledigt. Mit Duplikat, Nicht Reproduzierbar oder Zurückgestellt. Die Autos, die Nadja im Internet gefunden hat, entpuppen sich als betrügerisches Lockangebot. Es wird Zeit, daß Nadja ein eigenes Notebook bekommt. Chaos auf dem Desktop. Was sich hinter knisterndem Papier verbirgt, scheint das momentan nur noch einmal am Tag kackende Neugeborene nicht sonderlich zu interessieren. Eventuell Wochenendsarbeit.

Samstag, 5. Mai 2007 (One for the road)
(23:47 Uhr)

Die neue Sparsamkeit führt zu Großzügigkeitsdiskussionen. Kaufen Ton im Prenzlberg beim Kunstgroßhandel. Nadja möchte produzieren. Das Neugeborene fährt gern Auto. So daß wir auch noch Pankower Autofritzen abklappern. Der kunstpfeifende italienische Oberkellner kann das Neugeborene nicht begeistern. Als mein Spezi kommt, meldet sich das Navigationsgerät. In zweihundert Metern bitte links abbiegen. Wickeln im Auto. Stuhlgang bis zum Ellbogen. Nadja war dran. Wollen den Lupo definitiv verkaufen. Waschanlage. Fotos. Championsleague endgültig verpaßt. Schwere Zeiten. Woher kennt Nadja Gerhard Polt?

Sonntag, 6. Mai 2007 (Abfahrt 7:30)
(22:53 Uhr)

Sonntagsfrühstück. Spaziergang. Was ist so schlimm an Inkonsequenz? Ein Schritt aus dem Bett. Und der Zug fährt los. Den ganzen Tag auf Schienen. Pizza kneten. Gehen lassen. Neugeborenes baden. Pizza belegen. Pizza essen. Tatort gucken. Halt. Vier Spanien-Urlauber kommen vorbei. Eben noch an einem ungeheuer vielfältigen Markt in Barcelona. Und dann harte Pizza und Äpfel bei uns in der Küche. Der Cousin des Neugeborenen läßt sich in Litauen taufen.

Montag, 7. Mai 2007 (Achtzehn-Stunden-Tag)
(22:57 Uhr)

Hohe Priorität. Was für ein häßliches Wort. Mitternacht. Das Linienschiff fährt nicht mehr. Der Regionalexpreß hat Verspätung.

Dienstag, 8. Mai 2007 (Pyjama-Wochen)
(22:58 Uhr)

Man starte Hibernate-Anwendungen möglichst mit “-server”. Wenige Minuten nach der Freigabe der QA-Abteilung geht gar nichts mehr. Glück gehabt. Bekomme Nadja und das Neugeborene nur noch im Schlafanzug zu Gesicht.

Donnerstag, 10. Mai 2007 (Bei Plus alle Preise klein)
(23:00 Uhr)

Endlich mal früher Feierabend. Nadjas Einkaufsliste ist lang. Vielleicht hätte ich nicht so hastig sein sollen.
Bei Plus alle Preise klein Das kürzeste Wege Problem ist nur theoretisch lösbar. Ausgerechnet heute waren die Schwiegereltern zu Besuch. Nadjas ADAC-Mitgliedschaft macht sich erstmals bezahlt. Ein gelber Engel holt mich hier raus. Der Aktionsplan gegen Übergewicht schlägt noch nicht so recht an. Sogar das Neugeborene bekommt Babyspeck. Beim Tee wird die Raffgier im Westen kritisiert.

Kommentar
 
  • Rüdiger ( 15.06.2007 um 11:45 Uhr )

    Geil! ;-)

  •  
  • Henri Hochofen ( 17.06.2007 um 01:33 Uhr )

    Der Wagen ist schon verkauft…

  • Freitag, 11. Mai 2007 (Kalt-Akquise)
    (23:11 Uhr)

    Memory-Leaks. If-Festivals. Beinahe Kuchen. Zuhause erwartet mich ein Gips-Torso. Und ein müdes Neugeborenes. Kann mich beim Zähneputzen kaum auf den Beinen halten. Eine Elke W ruft in der Zentrale an. Sie hätte mir was Persönliches mitzuteilen. Versucht, mich abzuwerben.

    Samstag, 12. Mai 2007 (Mit dem Dacia zur Datscha)
    (22:23 Uhr)

    Auf einen Dacia Logan Kombi wartet man momentan bis September. Autohaus und Real. Beides zusammen ist zu viel für das Neugeborene. Preislich gereicht es uns zum Vorteil, daß ich die Lebensmittel meist allein einkaufe. Stuttgart neuer Tabellenführer. Das Zehnerleis gefriert sehr langsam. Gips-Torso immer noch feucht. Das Neugeborene stellt bei Platzregen, im Auto, neuen Rekord im Dauerlächeln auf. Nadja navigiert mich mit großer Freude am Kartenlesen und mit großer Spontanität durch die Innenstadt.

    Sonntag, 13. Mai 2007 (Muttertag)
    (22:29 Uhr)

    Das Neugeborene wollte nicht so recht raus. Rasches Eis im Park. Der benachbarte Fitness-Club verteilt Rosen zum Muttertag. Nadja töpfert. Ich hüte die Fernbedienung.

    Montag, 14. Mai 2007 (Müdes Neugeborenes)
    (22:14 Uhr)

    Nadja verschiebt die Impfung des Neugeborenen. Wegen Termin-Kollision. Ich verschiebe den Feierabend. Das Neugeborene wirkt kraftlos und schlapp.

    Dienstag, 15. Mai 2007 (Das Neugeborene hat erstmals Fieber)
    (23:33 Uhr)

    Refactoring weitgehend abgeschlossen. Das Neugeborene wurde geimpft. War ganz heiß, als ich von der Arbeit kam. 38,8. Hole Baby-Paracetamol aus der Apotheke. Fieber geht aber auch ohne leicht zurück. Wir hoffen, das Fieber kam von der Impfung.

    Mittwoch, 16. Mai 2007 (Das Apartment)
    (23:35 Uhr)

    Wie C.C. Baxter hab’ ich es nun ganz nach oben geschafft. Arbeite für die Dauer eines Projekts in der obersten Etage. Ohne Apartment. Das Neugeborene ist fieberfrei. Und auch Nadja hat die Folgen der Geburt, ärztlich bescheinigt, überstanden. Damit sind alle wieder gesund, im Hause Hochofen. Die Schonzeit ist vorbei. Das Neugeborene hat viel Spaß an “Hoppe hoppe Reiter”. Nadjas erste Tonfigur wartet auf den Brennofen.

    Donnerstag, 17. Mai 2007 (Vatertag)
    (22:39 Uhr)

    Das Neugeborene macht sich nichts aus Vatertag. Langes Wochenende. Einen Commit hätte ich mir eventuell sparen können. Mit Nadja in der Nähe des Wannsees spazieren. Gedenkstätte der Wannsee-Konferenz geschlossen. Das nächste Homeboy-Treffen wird selbstverständlich nicht mehr Wannsee-Konferenz tituliert. Wenn das dem Historiker-Homeboy passiert wäre. Der hätte wohl zurücktreten müssen. Hinter jedem Wortspiel lauert eine nationalsozialistische Vergangenheit. Und sonst. Am Großen Wannsee begegnet uns ein magerer, tollwutverdächtiger Fuchs. Mit Toiletten sieht es eher mau aus. Nadja schleicht sich ohne Eintritt in die Max-Liebermann-Villa. Ich trinke wenig.

    Freitag, 18. Mai 2007 (Sans souci)
    (23:02 Uhr)

    Derek muß sich einen anderen Web-Designer suchen. Hab keine Zeit mehr. Das Neugeborene braucht laut Nadja viel frische Luft. Bin so leichtgläubig und gutmütig. Ausflug nach Potsdam. Sanssouci. Menschenmassen. Geschäftstüchtige Clo-Frau am Parkplatz. Die kann man nicht bescheißen. Picknick am chinesischen Haus. Bei den noch anstehenden drei Geburten in der Verwandtschaft werden es wohl alles Jungs… Immerhin wird das Neugeborene dank des neuen Sommerhütchens für ein Mädchen gehalten. Gucken Fassbenders Alexanderplatz. Folge eins und zwei. Eine unvorsichtige Äußerung zwingt mich zu exzessivem Karottenverzehr. Nadja präzisiert Urlaubsvorstellungen.

    Samstag, 19. Mai 2007 (Saison endlich vorbei)
    (23:48 Uhr)

    Brechen früh auf. Wegen eines Trödelmarktes. Für Baby-Kleidung. Aber. Nach langem Marsch. Stehen wir vor verschlossenen Türen. Laut Plakat wird nur Damenkleidung angeboten. Für Übergrößen. Und das ganze Spektakel beginnt erst um 15 Uhr. Zwei alkoholfreie Weißbier im Biergarten und zwei Einheiten Muttermilch. Die Marktfrau, die ihr Hühnerfleisch an den Mann bringen möchte, erinnert mich an Biberkopfs Schlipsträger-Versuchen. Wird’s wohl bald mit dem völkischen Beobachter versuchen. Die neue Babytrage schließt besser. Stuttgart ist Meister. Scholl gibt ein Interview und überzeugt Number Four. Endlich. Verabschiedet sich im letzten Spiel mit seinem letzten Bundesligator. Schlafe bei Teil IV von Berlin Alexanderplatz mehrmals ein. Die lange Wanderung. Seit halb sechs auf den Beinen. Ich muß den Ehrgeiz loswerden. Länger aufzubleiben als das Neugeborene.

    Sonntag, 20. Mai 2007 (Convention over Configuration)
    (23:05 Uhr)

    Spaziergänge mit der Bauchtrage dauern nicht so lange. Scheint anstrengend zu sein. Zoo soll unser Default sein. Am Wochenende. Ich würde das Programm lieber am Stichtag selbst festlegen. Nadja wirkt unzufrieden mit ihren Töpferwaren. Wenn Christiansen anfängt, ergreift mich in letzter Zeit immer Panik, die Fernbedienung nicht mehr rechtzeitig zu erreichen. Wenigstens ein paar Dinge erledigt. Steuererklärung. Zeichentisch bestellt. Fresssucht-Anfälle weiten sich aus. Kartoffelchips, Tortilla-Chips, Popcorn und Zehnerleis.

    Montag, 21. Mai 2007 (Ob Jira von “ira” kommt?)
    (20:47 Uhr)

    Während Nadja vier Stunden telefoniert und Weißwurst ißt, quäle ich mich mit. Ach. Ich hätte Jira. Niemals. Meine E-Mail-Adresse geben dürfen. Mich Erich über gelegte Eier diskutiert.

    Dienstag, 22. Mai 2007 (Wie Fabeln entstehen…)
    (21:57 Uhr)

    Jira macht auf “Hohe Priorität”. Und ruft nicht an. Meide das setFirstResults von Hibernate. Wenn es auf Geschwindigkeit ankommt. Ein Nashorn und ein Esel geraten aneinander. Biberkopf nimmt Reinhold die Trude ab. Oder war’s die Cilly?

    Mittwoch, 23. Mai 2007 (Der Informatiker, der nie lachte)
    (20:13 Uhr)

    Nadja ist mit der Stillgruppe in den Zoo. Hat Knuth gesehen. Knuth-Watching Waldspaziergang. Und Grillen nach Feierabend. Erich fährt mit drei Bier. Meine Diät-Experimente wie zum Beispiel der Karotten-Snack mit Kräuterquark sorgen für Gelächter. Auf mein trockenes Statement. “Ja moanst du, ich mach Scherze!” Folgt ein. “Ja. Stimmt. Der Henri macht keine Scherze. Mit Witzen hat es der Henri nicht so.” Da ist es wieder. Was Claudia mein Doppelleben nannte. Tiefe Ernsthaftigkeit prägt mein Image. Und wie ich nicht müde werde. Zu sagen. Trage ich dieses Image zu Recht. Und sollte doch mal ein Schuß Ironie mit im Spiel sein. Heiterkeit bleibt aus. Buster Hochofen. Der Informatiker, der nie lachte. Wie auch. Bei so vielen Proxy Errors. Und Null Pointern. Allerorten.

    Donnerstag, 24. Mai 2007 (Zimmer frei)
    (22:34 Uhr)

    Ich hasse Verrechnungsschecks. Und auf Tortilla-Chips bin ich auch nicht so scharf. Sollen aber nicht so fett sein. Ein Homeboy ist endlich seinen Chef losgeworden. Solange das Neugeborene in unserem Zimmer schläft, verbringen wir unsere Abende in seinem Zimmer. Elizabeth fängt wieder mit dem Arbeiten an. Die Metzgerei steht noch. Nadja denkt für alle.

    Freitag, 25. Mai 2007 (Mit dem Neugeborenen auf See)
    (21:38 Uhr)

    Zabel hat das Doping nicht vertragen. Nadja holt mich aus Kladow ab. Das Neugeborene unternimmt seine erste Schifffahrt. Jauchzt und quiekt und unterhält den Biergarten. Spandau wird vom Unwetter verschont.

    Samstag, 26. Mai 2007 (Das Neugeborene verläßt erstmals Berlin-Brandenburg)
    (22:42 Uhr)

    Fahren an die Müritz. Richie hat Konfirmation. Der Pavillon soll dem drohenden Unwetter standhalten. Wo war eigentlich der Schafskäse. Nadja beginnt die Badesaison 2007. Die Blätter der Bäume ersetzen dem Neugeborenen das Mobile.

    Sonntag, 27. Mai 2007 (Pfingstsonntag)
    (21:44 Uhr)

    Sintflutartige Regenfälle im Morgengrauen. Das Bett der Schwägerin droht wegzuschwimmen. The party must go on. Der Konfirmationsgottesdienst war dem Neugeborenen zu lang. Die Väter der anderen Babies versuchen vor der Kirche eine Skatrunde zu organisieren. Der Baby-Boom reißt nicht ab. 2007. Nadjas Papa bat. “Laß Abend werden!” Und es ward Abend. Nach vierzig Steaks. Würstchen. Kaffee. Kuchen. Salat. Sekt. Nacktbaden. Und Tischgesprächen. Das Neugeborene läßt sich geduldig von jedem auf den Arm nehmen. Richies Erwartungen wurden erfüllt. Eine zerfetzte Voodoo-Puppe im Schlafzimmer scheint mir sehr ähnlich zu sehen. Gut, daß ich esoterisch so stabil bin. Ehemalige Pfadfinder klettern auf Bäume und schlagen das Zelt auf. Am Abend regnet’s wieder. Sitzen trotzdem auf der überdachten Terrasse. Die Predigt scheint mir ganz schön mißverstanden worden zu sein. Kohls blühende Landschaften werden mit dem Land verglichen, in dem Milch und Honig fließt. Deute das Jammern in der Wüste optimistischer als meine Diskussionspartner.

    Montag, 28. Mai 2007 (Pfingstochsen)
    (21:02 Uhr)

    Rückfahrt mit Hindernissen. Unfall. Hohes Verkehrsaufkommen. Landstraße statt Autobahn. Man sollte am Pfingstmontag keine Bohrmaschine in die Hand nehmen. Und keine Ikea-Schubladen.

    Dienstag, 29. Mai 2007 (Schon wieder Urlaubsplanungen)
    (22:04 Uhr)

    TPTP nicht grad selbsterklärend. Nadja meint, ich müsse aufpassen, und wünscht sich stärkere Bemühungen meinerseits um die Quadratur des Kreises. Die Vorhänge schweben. Das Neugeborene kann den Kopf heben. Oma hat einheizen müssen. Richie liest Max Frisch. Und Nadja plant die Urlaubsroute.

    Mittwoch, 30. Mai 2007 (FC Bayern 2.0)
    (22:18 Uhr)

    Kuchen in der Küche. Zweimal. Nadja hat ‘nen Autokäufer an der Angel. Elizabeth wirft einen Blick in Johns Dienstplan. Die leuchtende Motorchecklampe macht mich nervös. Auf dem Spielfeld wird es eng. Nächstes Jahr. Sollten wir auch noch Ribery kriegen?

    Donnerstag, 31. Mai 2007 (Licht aus!)
    (22:18 Uhr)

    Das VW-Autohaus wollte mir wieder einen Termin aufschwatzen. Bestand auf einem sofortigen Auslesen des Bordcomputers. Ein Techniker löscht den Fehlerspeicher und meint, die Lambda-Sonde liefere sporadische Fehler. Könnte hin sein. Oder nur verkokst. Was auch immer. Hauptsache, die Lampe leuchtet zwei Tage lang nicht. Innenreinigung. Letzte Einkaufsfahrt. Das Neugeborene läßt uns nicht mehr so lang schlafen wie früher.

     
     

    Last, but not least ...         
    Henri Hochofen zu
    Frühlings-Intermezzo in München
    München-Kenner zu Frühlings-Intermezzo in München
    Henri Hochofen zu Ein echter Niederbayer
    Falk H. zu Ein echter Niederbayer
    Henri Hochofen zu Armes Baby
    Tobias zu Armes Baby
    Henri Hochofen zu Nikolaus
    Henri Hochofen zu Armes Baby
    S.L. zu Nikolaus
    Tobias zu Armes Baby

    © Henri Hochofen 2007