Tagebuch von Henri HochofenSeptember 2006<<< aktuell >>>Freitag, 1. September 2006 (hire and fire a bayer)
Habe Remulus den Außendienst erspart. Er mußte die Kündigung nicht in meinen Briefkasten werfen. Hab mir selbige im Büro geben lassen. Noch ein bißchen Small talk. Eine kurze Unstimmigkeit wegen BUrlG §5 Absatz 2. Resturlaub verplant. Noch drei Arbeitstage nächste Woche. Geht alles sehr schnell jetzt. Die E-Mail-Zusage letzte Woche kommt nicht aus dem Knick. Der Probetag schaut sich wohl noch weitere Kandidaten an. Herr Assauer kredenzt Pangasius mit Schwenkkartoffeln. Für Camoranesi. Rüdiger und Harry machen ein paar Marketingvorschläge. Und der Chef denkt darüber nach, dieses Blog im Zeugnis zu erwähnen. Ob das mein Suchmaschinenranking erhöht? Nadja hätte gerne, wenn sie hier schon überhaupt vorkommt, liebevollere Kommentare und bekommt zweimal den Zuschlag bei ebay. Ein Japaner bleibt mit dem Regenschirm in der Rolltreppe hängen. Und Trolleys der A-Klasse mit ausgezogenem Griff neigen dazu, alten Damen auf die Füße zu kippen. Verliebt in Berlin. Finale. Müssen alles aufzeichnen. Für Richie. Wenigstens mußten wir es nicht ansehen. Statt dessen. Twenty Four. Staffel zwei. 8:00 Uhr bis 11:00 Uhr. CTU gesprengt. Aus dem Kanon. Das Marmorbild von Eichendorff, dem alten Mondscheinjäger. Den Taugenichts werde ich wohl auslassen. Zu oft gelesen. Und mit ALG-II vor Augen. Nicht die richtige Lektüre. Samstag, 2. September 2006 (Nina nina, tam kartina, etto traktor i motor!)
The world’s most expensive barbecue. Wird Wahlkampfthema im Mecklenburg-Vorpommern. Dabei hat man gut daran getan, nicht bei den Würstchen zu sparen. Das einzige Fleisch im Lande, bei dem man sich auf die Qualität verlassen kann, scheint’s bei McDonalds zu geben. München bleibt, wie der Jurist aus Varasdin bestätigt, Deutschland Gammelfleischmetropole Nummer Eins. Mit Nadja in ein politisch geprägtes Open Air. Zwei Bier wecken die Rampensau, die irgendwo noch in mir schlummert. Und man sollte es nicht für möglich halten. Bei der Sichtung der Stellen-Annoncen mal wieder ein Angebot aus Mecklenburg entdeckt. Mehdorn will Tempelhof retten. Aber wer rettet Tegel? Kir Royal Kultnacht auf der Leopoldstraße. Anschließend zwei weitere Folgen 24. Wiedersehen mit Nina Myers wärmt Nadjas Russisch auf. Sonntag, 3. September 2006 (Öfter einfach mal den Mund halten)
Eva Herman geht nicht grad mit gutem Beispiel voran. Spaziergang durch Warnemünde. Bei leichtem Nieselregen. Am Trödler Abraham vorbei. Zum Strand. Ein neues Handtäschchen für die Geliebte. Uli Höneß wettert gegen die Ölmafia. Herr E. ist in Berlin eingetroffen und logiert zwei Tage im Hotel. Dürfen Schwangere Schnapspralinen zu sich nehmen? Richie hat das Jugendcamp gut überstanden. Für Karl beginnt der Ernst des Lebens. Und ich liebe dich heißt auf russisch. Ja lublju tebja. Montag, 4. September 2006 (I went to school in Niederbayern)
Auf dem Weg zum Arbeitsamt übermannt mich meine Bürokratie-Paranoia. Vielleicht ist ein halber Monat ganztags dasselbe wie ein ganzer Monat halbtags. Dann bliebe mir das Ziehen der Wartenummer erspart. Gegen dreiviertel vier erinnere ich mich an das anberaumte Telefoninterview mit XY. Zu spät.
Kommentar
Ich verbesser’ jetzt mein Englisch! Gebt mir etwas Zeit… Dienstag, 5. September 2006 (Gammelfleisch-Skandal auch in Niederbayern)
Die Spur führt nach Metten. Metten bei Regensburg. Laut dpa. Harry schaut sich Metten auf der Deutschlandkarte an und frägt: Liegt Metten nicht bei München? Remulus zieht ein Einzelrad dem Tandem vor. Rüdiger kauft Geschenke für Beate. Nadja schreibt Doku. милочка (sprich Milotschka) heißt Liebling. Herr E. und Reinhilde wollen zu ihrem Lieblings-Thailänder im Prenzlberg. Da gäbe es ganz viele vegetarische Gerichte. Wurde trotz déjà -vu fündig. Auf der Speisekarte. Reinhilde ist ein Weinfest zum Verhängnis geworden. Herr E. braucht eine neue Strickjacke. Wenn eine Bar keine Energy-Drinks führt, möchte er sich künftig kein Club Mate mehr andrehen lassen. Schon wieder eine Lokalität mit Augustiner Bier entdeckt. Schwer zu finden. In der Pappelallee. Befristete Verträge sollen den Charme haben, nicht gekündigt werden zu müssen. SS hin oder her. Das Schlimmste, das Grass in seinem Leben gemacht habe, bleibt die Art und Weise, wie er bei der Nobelpreisverleihung mit seiner Tochter getanzt hat, behauptet Herr E. Die These, daß man die unangenehmsten Leute überall in der U-Bahn träfe, kann angesichts eines Pseudo-Punks auf der Straße, der seinen Hund auf Nazis und Juden abrichtet, nicht aufrecht erhalten werden. Mittwoch, 6. September 2006 (Viermal Poldi, zwei Mal Schweini)
Harry reagiert auf ein “Schmeckt’s” der Bedienung vor dem ersten Bissen mit einer Nullpointer-Exception und gönnt sich wie Remulus einen russischen Zupfkuchen. Bei Herrn Assauer hängt man mir den Spitznamen Edmund an. Was mich daran erinnert, daß ich nach der ersten Sichtung meiner Berliner Briefwahlunterlagen die CSU vermisse. Mein erster Stimmzettel ohne die CSU. Rüdiger weiß, was Frauen wünschen. Weil Beate bei Amazon nach “Vom Winde verweht” recherchiert, bekommt sie die DVD, die sie loswerden will, ein zweites Mal geschenkt. Probearbeitstag hat telefonisch zugesagt. Traumjob. A propos Traum. Von Klinsmann geträumt.
Renate hat Angst, vom Hochbett zu fallen. Herr E. nimmt seinen Lehrerberuf sehr ernst und kauft sich ein paar Sicherheitsschuhe mit Stahlkappen. Bartholomäus, wie ich Ulrich-Hörer, führt uns in ein kleines leeres Restaurant mit unerwartet guter Pizza. Anschließend Tee, Kaffee, Cocktail und Weißbier im Prenzlberg. Nadja ersteigert mir einen Deckenfluter. John HomeBoy findet Telefone klasse. Außerdem ist ihm von Kollegen das Gerücht herangetragen worden, er wechsle nach Mittelfranken. Oder war’s Oberfranken? Herr E. saß neben Hilmi Sözer im Café und zieht Spongebob der Tagesschau vor. Aus konservativen amerikanischen christlichen Kreisen stammt das Gerücht, Spongebob fördere die Akzeptanz von Homosexualität. Die Weinerei ist gut besucht. Bartholomäus erklärt, was es damit auf sich hat, und daß in der Weinerei der Kunde bestimmt, was er zahlt. San Marino gegen Deutschland. Null zu Dreizehn. Wie wir mit der Bambino. Seinerzeit gegen
Kommentar
Sie müssen sich rhetorisch bereits gut in Berlin eingeführt haben, wenn man Sie jetzt schon mit Stoiber in einen Topf wirft! Dafür brauch’ich nur ZEHN Minuten! gegen Grafling war’s doch nur ein 3: 1! Ok, ich korrigier es gleich in Mariaposching, Mr. Goalgetter. Donnerstag, 7. September 2006 (Bestellt niemand Naturbier?)
Das letzte Essen bei Herrn Assauer. Rüdiger erinnert an Sisyphos. Renate und Herr E. finden keine Schuhe in Bartholomäus’ Geheimtipp. Essen in Charlottenburg. Mit Kollegen und bayerischen Gästen, die zunächst für Homeboys gehalten wurden. Die Bedienung erlebt es nicht oft, daß am ganzen Tisch kein Naturbier bestellt wird. Vom naheliegenden Wortspiel wird kein Gebrauch gemacht. Kommen schon genug komische Leute auf die Homepage (siehe Titelseite). Landhaus und Yacht ersetzen Rüdigers Schwalbe. Remulus informiert sich umfassend über das bayerische Schulwesen. Camoranesi erzählt von merkwürdigen Musikinstrumenten. Reinhilde wird extern evaluiert. Bartholomäus brandmarkt die Eifersucht. Harry kann nicht lügen. Vegetarischer Döner in Wedding. Nach dem Riesenschnitzel. Nadja hat nichts anzuziehen. Und Herr E. verlangt nach der Mordsache Dünner Mann, schläft im Komfortsessel ein und läßt sich nicht über den Filminhalt ausfragen. Harry bekommt endlich seinen Studentenausweis.
Kommentar
Hallo Henry, Rüdiger Ist mir in der Tat entgangen. So konnte ich gar nicht fragen, wie es schmeckte. War bestimmt lecker? Die Lokalität befand sich übrigens in Wilmersdorf und nicht in Charlottenburg. Zudem habe ich noch keinen Studentenausweis sondern lediglich die Zugangsberechtigung zum virtuellen Studententummelplatz. Schönes Wochenende! Mit der Kommentarfunktion hab’ ich mir ganz schön was eingehandelt. Am Ende heißt du auch nicht wirklich Harry Potter? Heute hab ich den Studentenausweisbekommen. Und nein: Ich bin nicht Harry Potter. Das wird nur von Herrn Assauer und in einem gewissen Blog behauptet. Was wieder einmal beweist, wie zukunftsweisend meine Tagebuch-Einträge sind… Freitag, 8. September 2006 (Resturlaub)
Erster Resturlaubstag. Lese auf www.sueddeutsche.de einen Artikel über einen Spitzenpolitiker, der am Amt klammert “mit der Verzweiflung eines Trapezartisten, der oben in der Zirkuskuppel gestrauchelt ist.” Als Gründe werden Ego, Eitelkeit, die Überzeugung von der Unersetzlichkeit und die Sorge um das politische Vermächtnis vermutet. Nur dank des Bilds bemerke ich, daß es sich nicht um den bayerischen Landesvater Stoiber dreht, sondern um Tony Blair. Der neue Arbeitsvertrag soll morgen im Briefkasten liegen. Reinhilde und Herr E. kaufen sich Anzug und Kostüm und lehnen beide Schuluniformen ab. Herr E. zwingt mich, meine Mülleimer-Policies zu überdenken. Nadja legt Tschaikowsky ein und fordert frische Luft. Dank Statler & Waldorf versteh ich endlich, was es mit der Transferentzugsrate auf sich hat. Übernehme zwei Termini von Belwe. Aktivitätsdepression und permanente Unterhaltungsbedürftigkeit. Mir wird ja immer eine Inaktivitätspsychose unterstellt. Samstag, 9. September 2006 (Vertrag ist unterschrieben)
Werde der E-Mail-Zusage mitteilen, daß man mir ein Angebot gemacht hat, das ich nicht ablehnen konnte. Käuflich, aber unbestechlich. Oma hat mit Mama ein Glas Sekt getrunken. Doch schon im Zug nach Mecklenburg mache ich mir das Leben wieder schwer. Das Fernstudium hält nicht mehr still. Ob Don Quijote gegen Windmühlen losgezogen wäre, wenn er vorher minimalistischen Einführungen in zustandsarme Turingmaschinen begegnet wäre? Harry möchte gegen niederbayerischen Dogmatismus aufbegehren. Dabei sollen. Verfremdung und Euphemismus. Die beteiligten Personen nur schützen. Nadja versucht, mir Depeche Mode schmackhaft zu machen. Homeboy Junior hat zur falschen Zeit die Hand gehoben. Zum dritten Mal Nudeln mit Tomaten-Soße. Diese Woche. Herrn Assauer mitgerechnet, zum vierten Mal. Poldis erstes Tor für den FC Bayern. Sonntag, 10. September 2006 (Papst in München)
Montag, 11. September 2006 (Papst in Altötting)
Abschrift aus dem Familienbuch der Eltern. Amtliche Familienstandsbescheinigung. Könnte das nicht alles im Personalausweis stehen? Graphentheorie-Definitionen gelernt. Auf der Uni-Wiese. Papst hat ‘nen neuen Sonnenhut. Nadja möchte nicht mehr innen schlafen und nicht mehr über Plastik diskutieren. Komme mit meinem Beuys-Zitat “Denken ist bereits Plastik” nicht zum Zuge. Elfter-September-Fernsehfilm im ZDF wirkt etwas konstruiert. Im Garten des Weißen Hauses tummeln sich Eichhörnchen (Quelle: heute-journal).
Kommentar
Wieso, in meinem Garten tummeln sich auch Eichhörnchen… Aber aus Deinem Garten berichten keine Korrespondenten, und wenn doch, dann hoffe ich, daß das einzig Interessante an der Übertragung nicht die Eichhörnchen sind, die hinter ihnen umherhüpfen… Eigentlich sollte man konsequent Eichkätzchen schreiben. Als Niederbayer und Oberdeutscher In Deinem Garten ja, nicht aber bei denen vorm Weißen Haus… Dienstag, 12. September 2006 (Papst in Regensburg)
Meine Yahoo-Email-Adresse geht immer noch nicht, seit über einem Jahr. Bekomme vom Yahoo-Support zum siebten Mal diese E-Mail.
Toller Support. Der Glaube ist einfach, sagt der Papst in Regensburg. Cooles Gefühl. Mit Notebook und WLAN in der Bibliothek. Auch wenn der Handwerker draußen an den Fensterrahmen rumhämmert. Schade, daß es das zu meiner Regensburger Zeit noch nicht gegeben hat. Ich glaube, ich hätte die geisteswissenschaftliche Bibliothek nie verlassen. Ein Graph G heißt Wald genau dann, wenn G keinen Kreis enthält. Das PM-Kosmos-Blog zitiert PM-Leser Matthias Krause, der angeblich einen Rechenfehler beim Postulieren der dunklen Materie nachweisen kann. Ich hoffe, das fällt alles unter die Rubrik Donaldismus. Laut meines Vorlesungsskripts besagt der Satz von Cayley, daß es für vollständige Graphen mit n Knoten nn-2 verschiedene Spannbäume gibt. Muß wohl irgendwie latent aus dem Satz von Cayley folgern, der bei Wikipedia gelistet ist. Sehr latent. Mittwoch, 13. September 2006 (Wahlkampf in Schwerin)
Ausflug nach Schwerin. Urkunden einholen. Wie ungefähr vor einem Jahr, ein Getränk am Pfaffenteich. Ein NPD-Wahlplakat vor dem angrenzenden Ministerium, Nadja meint Justiz, macht sich nicht so gut. Bei der Staatskanzlei wird die ankommende Post durchs Fenster reingereicht. Und am Schloß wird eifrig gebaut. Die Arno Breker Ausstellung wirbt mit Günther Grass (paßt ja mittlerweile), der noch im Juli konstatierte: “Breker hatte durchaus Talent, das lässt sich aus seinen Anfängen heraus beweisen. Er hat sich aber von den Nationalsozialisten korrumpieren lassen, wie viele andere Künstler und Intellektuelle auch – etwa Gottfried Benn, Wilhelm Furtwängler oder Martin Heidegger… Mir liegen die Texte für das Begleitbuch zur Ausstellung vor. Darin sehe ich nicht den Ansatz einer Verherrlichung.” Rüdiger startet Marketing-Offensive. China plant Index für wirtschaftliches Glück. Toll, wenn der dann auch veröffentlicht werden dürfte. Werner Schnappauf bleibt der Problembär im bayerischen Kabinett. Donnerstag, 14. September 2006 (Wedding-Planer)
Dem Standesamt reichen Geburtsurkunden in der Tat nicht. Man möchte Abstammungsurkunden. Außerdem gibt es besondere Meldebescheinigungen für den Gebrauch beim Standesamt. Kosten in Rostock 3,50 Euro und in Berlin 4,09 Euro. Theoretisch könnte jetzt das Aufgebot bestellt werden. Muß nur noch das Ja-Wort einholen. Aber Nadjas Gmail-Account zickt rum. Primbs bietet seit neuestem Podcasts an und bittet um Mithilfe bei der Melodie-Auswahl. Vermute, daß der Verlag die Gema-Gebühren übernimmt. Die Hintergrundgeräusche werden nicht entschuldigt, sondern verweisen auf das Landhaus Walther in Hamburg im Stadtpark (Primbs, PODCAST: Babylon und die Himmelsscheibe). Sehr trendy. Noch nie was von Podcasts gehört. Zuvor. Unterdessen versucht ein anderer Historiker, Sönke Zankel, gerade den Mythos Weiße Rose zu zerstören (Quelle: Spiegel Online). Die Weiße Rose eine drogensüchtige, antijüdische Schicki-Micki-Truppe? Hier wünschte ich mir ein Podcast mit Günter Grass. Rüdiger vermutet hinter den Lachern auf meiner CD die Geräuschemacher von der Sendung mit der Maus.
Kommentar
BTW: der Maple Leaf Rag ist gemeinfrei. Ist das ‘ne MIDI-Datei, oder gibt’s da auch ‘nen Interpreten? Es gibt einen Interpreten, der hat aber erklärt, er spiele das extra ein und verzichte auf alle Rechte - also public domain. Dergleichen gibt es auf archive.org Freitag, 15. September 2006 (Da schau, ein Rauchfangkehrer!)
Schornsteinfegerin borgt sich meine Leiter aus und überprüft die Gasetagenheizung. Mein Kachelofen geht sie nix an. Vattenfall hatte keine Ahnung von meiner Existenz. Nach langer Zeit mal wieder drei Folgen Frasier. Keine Lust auf Komplexitätsklassen. Rüdiger muß eine Kuh vom Eis holen. Im Zug erklärt ein Mitreisender drei Damen, wie’s aussieht, in diesem unserem Lande. In Mecklenburg streiken die Lehrer, Nachhilfeunterricht kann kein Mensch bezahlen, und Schüler mit Schwächen bleiben auf der Strecke. Überhaupt gäbe es keinen Respekt mehr vor den Lehrern, auch bei den Eltern nicht. Spanier, Schweden, alle wissen nach der Schule viel mehr als bei uns. Immer weniger studieren. Was haben unsere Soldaten in Afghanistan, Jugoslawien oder im Libanon zu suchen. Gar nichts! Und die Merkel, die kann überhaupt nichts. Die war doch mal Ministerin. Und was hat sie zustande gebracht. Gar nichts. Oder der Gysi. In Berlin. Der hat seinen Senatorposten sofort hingeworfen. Und jetzt fängt er einfach so mir nichts dir nichts wieder mit der Politik an. Bloß wegen der Zig-Tausend Euro, die sie einstecken. Als Abgeordnete. Dabei können die alle gar nichts. Außer reden So ging das eine Stunde. Und jeder dritte Satz wurde mit “Ist so!” bestärkt. Auch eine kleine Verschwörungstheorie mit den vier mächtigsten Leuten Europas durfte nicht fehlen. Moore’s Fahrenheit auf Pro7. Zu plakativ. Nadja räumt Regale um. Merkel verteidigt den Papst. Den Reaktionen in der islamischen Welt auf seine Regensburger Vorlesung nach zu urteilen, scheinen Zitate aus dem vierzehnten Jahrhundert nicht so unpassend zu sein. In Mecklenburg erhält jeder Erstwähler, den ich kenne, Post von der NPD. Von dem Henri-Hochofen-Imitator, der sich durch diverse von mir zitierte Blogs klickt, um dort in meinem Namen Kommentare abzugeben, möchte ich mich an dieser Stelle distanzieren und bitte die Blogbetreiber, entsprechende Einträge zu löschen. Auch wenn dann eventuell kein Kommentar übrig bleiben sollte. Samstag, 16. September 2006 (Kein Glück bei Bet and Win)
Katholische Kirchen in Mecklenburg schauen ähnlich merkwürdig aus, wie das entsprechende evangelische Bauwerk in meiner niederbayerischen Heimatgemeinde. Bayern unterliegt in Bielefeld. Dazu noch Frau Töpperwien. Einsetzende Melancholie. Hatte mich schon so auf die Sportschau gefreut. Nadja hat sich einen kleinen Infekt eingefangen. Karl möchte Antje zu Hause überraschen. Antje hatte den gleichen Einfall. Beim Untergang im NDR verlangt der Führer, nach der Berliner Angelegenheit schleunigst die Ölfelder zurückzubekommen.
Kommentar
Du kannst ja jetzt auf die Hertha umsteigen! Gute Freunde kann niemand trennen… Gute Freunde sind nie allein! Ups, tschuldigigung Jungs, hab mich wohl verirrt. Ich werdamal wieder auf den Balkan zurück… Würde ich dir nicht empfehlen, Loddar, du hast noch Vertrag in Salzburg! Da sind mir die Weihnachtsmärkte zu bunt! Und die Touristen erst. Ich bin ja nicht so schlau wie der Franz, aber ich merke wenn was so richtig blöd ist. Ich vermisse Belgrad… Das merk’ ich auch, Harry… Hmm? War was? Die Kollegen sind übrigens traurig dass Du die Cervisia verschmähst. Was soll gewesen sein, Loddar? Sonntag, 17. September 2006 (Pizza fantastica)
Kommentar
Eier auf die Pizza? Und überhaupt? Was soll der Schinken da? Ich denk’, Du bist Vegetarier? Das ist Mozarella! Zur letzten Frage: Trinkt nicht auch ein Alkoholiker bisweilen ein Glas Milch? Montag, 18. September 2006 (Alles Banane)
Wieder in der Bibliothek. Dieses Mal ohne Notebook. Mathematisch fruchtbar. Allein das Lebensgefühl bleibt auf der Strecke. Euler-Kreis, Hamilton-Kreis und Traveling-Salesman. Übungsaufgabe: Suche einen klickbaren Pfad durchs Internet, so daß alle über Links erreichbaren Seiten (Suchmaschinen ausgeschlossen) genau einmal im Pfad enthalten sind. Mammutdiskussion mit Nadja über Ursachen des Wahlerfolgs der NPD. Einzug ins Schweriner Schloß wäre auch ohne die Hochburgen im Osten erfolgt. Thierse hält die Titulierung der NPD-Wähler als Protestwähler für eine “Verharmlosung von politisch fatalem Verhalten”. Mal jemand, der die Verantwortung nicht auf die demokratischen Parteien oder gar auf Fehler bei der Integration schiebt. Aber was ist die Konsequenz? Evakuieren? Die Kundgebungen der Front deutscher Äpfel scheinen den braunen Wähler nicht zu erreichen. Oder haben eine fatale Wirkung. Vielleicht ist die Banane wirklich schuld? Erinnern wir uns an die Worte eines westdeutschen Großindustriellen, beim Kir Royal, im Jahre 1989: Wir kaufen euch doch! Wir scheißen Euch sowas von zu mit unseren Bananen! Bis Ihr uns gehört! Rüdigers Mama sollte im Auto nicht CD hören. Oswald Metzger macht Hausbesuche. Hoffentlich meldet er sich vorher an. Damit ich (den fast obligatorischen) Kuchen backen kann. Solchen Einsatz möchte ich auch von den Grünen in Rostock sehen. Aber das kann man sich wohl nur leisten, wenn man schon im Parlament sitzt.
Kommentar
Zu “…scheißen Euch zu mit Bananen…bis Ihr uns gehört…” Tja, aber wer wollte das in diesen Ausmaßen. 1: Namen wurden von der hochofen.de-Redaktion geändert. Begründung: Manche Namen müssen wirklich nicht in einem Atemzug mit dicken, glatzköpfigen Hohlköpfen fallen… Ich lehn’ mich jetzt mal aus dem Fenster und behaupte, die meisten NPD-Wähler haben keine Glatzen… Dienstag, 19. September 2006 (Straßenschlacht in Budapest)
“Kein Europäisches Land hat etwas so Dummes getan wie wir. Ich bin fast gestorben, als wir eineinhalb Jahre vorgeben mussten zu regieren. Stattdessen haben wir am Morgen, am Abend und in der Nacht gelogen.“
Kommentar
Die Gen-Banane zu DDR Zeiten, die Wiedervereinigung wäre vielleicht gar nicht gekommen. Wobei die Joghurt Vielfalt auch keine unwesentliche Rolle spielte… Vergeßt mir nicht Video, Marlboro und n’Golf GTI (Zitat aus dem Scheibenwischer zur Wiedervereinigung)! Ja,ja diese deutlichen 6-Tore-Spiele (13.03.04). Da Du eine gerade Anzahl gewählt hast, scheinst ja auch nicht sehr von einem (Heim-)Sieg überzeugt zu sein … Man kann 6 Einheiten auch in zwei ungleiche Portionen aufteilen. Mittwoch, 20. September 2006 (Schlange stehen beim Ökobrot)
Putsch in Thailand. Verbot von Versammlungen mit mehr als fünf Personen. Pech für Gruppensex-Touristen. Neue Rezepte gegen rechts? Schirrmacher (FAZ) sieht nicht zuletzt aus Frauenmangel keine Chance auf Heilung und setzt auf Strafen und Überwachung. Auch Uwe-Karsten Heye tritt für entschiedenes Vorgehen gegen Regelverstöße und Gewalt ein. Die Wähler werden aufgegeben. Leise blüht die Hoffnung auf ein neues Schulsystem und eine Reform der Kinderbetreuung. (Quelle: Spiegel Online). Wenn der Pessimismus berechtigt ist, bleibt in der Tat nur. Evakuierung. Mische mich an einem ostdeutschen Öko-Markt unters Volk. Inkognito. Brot kaufen. Als wir nach einer Viertelstunde immer noch nicht dran waren, sucht der Herr vor mir das Gespräch. “Kaufen Sie öfters hier ein?… Geht es hier immer so zu?”- Nach weiteren fünf Minuten. “Das ist ja wie in alten Zeiten!”- Nickte ihm zu. Und sah mich mit ihm Schlange stehen. In der DDR. Des weiteren bei Lidl eingekauft. Im großen Stil. Leider fanden nicht alle Produkte die gewünschte Resonanz. Hätte daher vier Liter Sauerkrautsaft günstig abzugeben. Unter dem Einkaufspreis. Möge Seehofer ein Auge zudrücken. Zweiter Teil von Helen, Fred und Ted. Bei der Passage, wo Friedrich von Thun zum Zuschauer spricht, beinahe weggezappt, danach mehrmals gelacht. Nicht gleich Tränen, wie Primbs. Aber immerhin gelacht. Ob Sawatzki in dem Film nackt sein muß, sei dahingestellt. Nadja wird sich Champignons so schnell nicht wieder panieren. Donnerstag, 21. September 2006 (Sauerkrautsaft zu gewinnen)
“Wer große Koalitionen verhindern will, muss seine Stimme Rot und Schwarz geben, nicht den kleinen Parteien“, schreibt Patrik Schwarz, heute in der Zeit. Ob Claudia Roth der gleichen Meinung wäre? Harry verhandelt mit der Konkurrenz. Entdecke erst jetzt, daß Straubing in die DEL aufgestiegen ist. Kleines Quiz aus der ersten Runde der Mecklenburger Mathe-Olympiade für die Unterstufe. Beweise die Teilbarkeitsregel für 7. Gegeben sei eine sechsstellige Zahl. Nimm die ersten drei Ziffern, schreibe sie unter die letzten drei Ziffern. Bilde eine nichtnegative Differenz. Beweise, wenn die Differenz durch sieben teilbar ist, so auch die sechsstellige Ausgangszahl. (Beispiel: Ausgangszahl 707700, nichtnegative Differenz aus 700 und 707 ist 7) Der erste, der den Beweis mit Angabe seiner Adressdaten einsendet, gewinnt einen Liter Sauerkrautsaft. Spätlese. Verlobung mit Nadja nun auch amtlich bestätigt. Heiraten Ende November unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Im großen Trauungsraum. Weil der kleine besetzt ist. Freitag, 22. September 2006 (Biomüll)
Papier und Plastik artgerecht entsorgt. Den tropfenden Biomüll jedoch mitsamt der Plastiktüte zum Restmüll geworfen. Mangels Einmalhandschuhe. Apropos Biomüll. Biolek nennt “zusammen ausgehen, essen, trinken, reden oder auch mal gemeinsam kuscheln” eine erotische Beziehung. Nadja bittet mich per mail, den beim Frühstück vergessenen Himbeer-Joghurt auf dem Balkon zu sichern. Angeblich vor den Kindern. Wie sagte Franz Josef Strauß. Wir sind in der Nato, um uns vor den Russen zu schützen. Aber auch um uns vor den Amerikanern zu schützen. Erste Schritte mit AppFuse. Noch klappt alles. Heutige Lektion meines Knigge-Unterrichts. Käsebrot mit Messer und Gabel. Die Technik für den Transrapid geht wahrscheinlich an die Chinesen. Es gibt bessere Termine für eine Fahrt nach München als einen Wiesn-Samstag. Hoffentlich hat das Abteil nebenan seinen Rausch bis München ausgeschlafen. Samstag, 23. September 2006 (Küßt die Germanisten)
In Berlin Lichtenberg waren wir noch pünktlich. Warum der Zug dann in Potsdam anhielt und dort eine Stunde verweilte, wurde nicht verlautbart. Erreichen Hannover mit drei Stunden Verspätung. Wegen eines weiteren unplanmäßigen Aufenthalts in Göttingen konnte ich in Fulda auch in keinen ICE mehr umsteigen. Mein Nachbar (”Wenn ich meinen Termin nicht einhalten kann, dann kracht’s aber gewaltig!”) dürfte sich ebenso verspätet haben. Homeboys und Ingo konnten verständigt werden. Junior schien sogar kaum in seinem Schlaf gestört. Und Richling kennt den Internet-Monitor der Deutschen Bahn. Wenn sonst nichts pünktlich ist, wenigstens der Speisewagen schließt zur geplanten Ankunftszeit.
Kommentar
Beziehen Sie mal eindeutig Stellung! Sind Sie nun für oder gegen den Aktiengang der Deutschen Bahn? Dafür wäre ich nur, wenn ich im Vorstand säße… Sonntag, 24. September 2006 (Kirchhoff lebt)
Viel an Varasdin gedacht. Und an Österreich-Ungarn. Zu Nadjas Leidwesen diverse Dialekte angesetzt. Küss nix junge Dame. Solange noch die Rosen blüh’n. Dazu ein bißchen Qualtinger. Vielleicht darf ich die k&k-Zeit nur in homöopathischen Dosen anwenden. In sämtlichen Atlanten den Weinberg meines Oheims nicht gefunden. Nadjas Milchnudeln gehen nicht so gut weg wie meine Tomatensoße. Kirchhoff bei Christiansen. Ich hatte sein Konzept gewollt. Und will es noch immer. Meine Schröder-Agression kehrt zurück. Wowi saß auch da und kommentiert Kirchhoffs Scheitern politikergewohnt unsachlich. Der Nachtzug von gestern hatte heute schon wieder 100 Minuten Verspätung. Simone sprach vor sechs Wochen auch von eineinhalb Stunden. Vielleicht sollte man die Verspätung gleich in den Fahrplan mitaufnehmen.
Kommentar
Du darfst Piri zu mir sagen. Nein, ich sag’ Sissi. Montag, 25. September 2006 (Pronold und die Brandstifter)
Feuerwehrexperte Florian Pronold, der noch letzte Woche gefordert hat, daß der Freistaat einspringe bei der Finanzierung von Löschfahrzeugen, falls der Bund sich daraus zurückziehen sollte, bleibt beim Sujet und erzielt einen Spruch des Tages bei sueddeutsche.de. Über die Unions-Ministerpräsidenten. In Sachen Gesundheitsreform. “Die tun so, als wären sie Feuerwehrmann und nicht Brandstifter.” Von Brandstiftern die Finanzierung von Löschfahrzeugen zu fordern, geht ein bißchen weit. Dann doch lieber Max Frisch. Abendessen am Balkon. Diskussion über den reflexiven Charakter des Genervtseins. Mein Milbertshofen-Minimal, der vor eineinhalb Jahren noch ein HL-Markt war, heißt jetzt REWE. Diverse Kinder spielen im Garten. Der einzige Name, der hin und wieder fällt, ist Willi. Wahrscheinlich sind da eine Brunhilde und ein Norbert bei. Rüdiger hat einen Ballon platzen hören.
Kommentar
Ich wollte, die Typen am Dachboden hätten Feuerlöscher gestapelt statt Benzinfässer… Ja. Bei Feuerlöschern wird die Sozialdemokratie mißtrauisch. Da haben sie Patent angemeldet. Dienstag, 26. September 2006 (Beim Inder)
Harry bestätigt den Ballon und verläßt als letzter Java-Entwickler das sinkende Schiff. Wie immer muß der Kapitän die Havarie dokumentieren. Remulus schreibt Henri immer noch mit Ypsilon. Mittlerweile dürfte mich auf meiner täglichen Suche nach dem Mobilteil nichts mehr überraschen. Sogar im Abfalleimer hab’ ich es schon gefunden. Ben Johnson ist dem geheimnisvollen Mann auf der Spur, der ihm vor 18 Jahren etwas in den Urin gemischt hat. Bei der Gelegenheit hab’ ich mal wieder bei Andretzky ins Gästebuch-Blog geguckt. Noch immer nicht in Therapie. Nadja möchte essen gehen. Zum Inder. Fand ein Gericht. Gebratene Zucchini. Mit pikanter Gemüsesuppe. Motive aus der Toscana auf den Servietten. Und kein Buddha. Zumindest kein sehr großer. Richie hält einen Vortrag über die französische Revolution. Exen heißen hier Kontrollarbeiten. Abends noch zwei Folgen Frasier. Ich hab den Verdacht, Nadja braucht nur die Erkennungsmelodie zu hören. Schon schläft sie ein. Mittwoch, 27. September 2006 (Bayern siegt in San Siro)
Es sieht so aus. Als ob die Hochöfen. Nicht ausstürben. Nadja braucht viel Magnesium. Der Arzt meint, zwei Tage Bettruhe ohne Westfernsehen. Als meine bayerische Herkunft sich nicht verbergen ließ, war der Weg zu Edmund Stoiber nicht mehr weit, der sich hier viele Freunde gemacht hat. Fühlte mich genötigt, mich vom bayerischen Landesvater zu distanzieren. Schließlich sollte Nadja noch punktiert werden. FC Bayern kann in Mailand den Hebel umlegen. Nach Monaten mal wieder Harald Schmidt. Läßt die Haare wieder wachsen. Karrierefrau von der Au und Benedikt laden auf die Wiesn ein. Habe aber lange keinen Heimaturlaub mehr. Richling gefällt die Grass-Karikatur in der neuen Titanic. Donnerstag, 28. September 2006 (House man)
Übernehme für zwei Tage den Haushalt. Halb sieben. Frühstück fürs Schulkind und Pausenbrot zubereiten. Halb neun. Nadja hat Hunger. Tee und Joghurt für Nadja. Einkaufen. Wäsche waschen. Nudeln kochen. Ein bißchen ins Spring-Buch geguckt. Ein nicht-deutschstämmiger Herr aus Bad Salzuflen schickt jeden Tag ernste Suchanfragen mit dem F-Wort. Gestern: “ich suche eine frau kostenlos f[…] wenn können sie mich helfen ich bedanke mich auf mein email schecken WIE ?“- Heute: “ich suche eine frau kostenlos f[…] können mich helfen vlleich die telefonnummren oder adreesen die frauen für mich schicken” Der Schwager bringt einen neuen Wohnzimmertisch vorbei und holt Geschenke für die Schwiegereltern ab. Hannover-Homeboys wurden vom Magnesium ein wenig aufgeschreckt. John muß noch ein Telefonat tätigen. Das Kartoffelgratin vom Pizza-Dienst wird sehr gelobt. Mozart laut Studie für Babies geeigneter als Trash Metal. Karl hält dies für Propaganda. Trauringe online bestellt. Ohne humoristischen Trinkspruch als Gravur. Freitag, 29. September 2006 (Essen, Schlafen, Fernsehen)
Das viele Schlafen macht noch müder. Pasta zum Frühstück. Eier und Spinat. Kaum ein Zwist. Vier Stunden Jack Bower provozieren Richie zu vier Stunden Verliebt in Berlin. Nadja verpaßt mir neuen Haarschnitt. Samstag, 30. September 2006 (Bayern beim Tabellenletzten)
Einkaufen bei Aldi Nord. Nadja muß ein bißchen gebremst werden. Richie bestellt Zitrone-Schlecker-Schnee. Oma gibt telefonisch Tipps für einen bayerischen Schweinebraten. Der Mecklenburger Metzger war nur noch nie in Bayern und hat keine Ahnung, was “die da” in ihren Schweinebraten tun. Ich nahm Nacken und schloß vom günstigen Preis, daß das Fleisch vielleicht aus Niederbayern kommt. Bayern verliert schon wieder beim Tabellenletzten. Schon wieder keine Sportschau. Dafür Jack Bower.
Last, but not least ... |



Si tacuisses!
Schön, daß Sie die Headline ins Lateinische übersetzen. Und was heißt “Schnapspraline”?
capito, pectora
Wenn “pectora” wohlwollend mit “Geist” übersetzt wird, wie komm’ ich von “capito” zur Praline?