Tagebuch von Henri HochofenDezember 2007<<< aktuell >>>Samstag, 1. Dezember 2007 (Wie grün sind deine Blätter)
Scheiß-Tannengrün. Spaziergang durch einen Ausläufer des Spandauer Weihnachtsmarktes mit obligatorischem Stiefel. Nadja arbeitet sich weiter in Spring ein, während Harry Potter die Kammer des Schreckens öffnet. Rauche zu viel. Tommy ernährt sich von Salami und Kartoffelchips. Déjà -vu. Theo fällt seltener und sicherer und greift sein Brot stets mit der linken Hand. Sonntag, 2. Dezember 2007 (Ost-Berlin)
Theos erster Advent. Fahren zur Oma nach Ost-Berlin. Wo für mich ein Extra-Steak gebraten wird. Wegen der Ente. Und der Linsensuppe, die mir als Gemüsesuppe verkauft wird. Theo schmeckt alles außer Pudding. Neue Episode aus Nadjas frühkindlichen Nahrungsfeldzügen. Ein Knochen wird zurückgegeben. Der DDR-Babystuhl. Technik, die begeistert. Dies gilt nicht für die Vista-Home-Premium-Anomalien. Richie macht sich zu Horvath keine Notizen. Bayern siegt auf der Alm und der DSF-Supersonntag ist eine Zumutung. Montag, 3. Dezember 2007 (Scherengriff)
Ein unsigned int muß man auf long mappen, sagt Erich. Junior weist auf das Umtauschrecht hin und kennt die gängigen Kameraforen. Den Schnuller nimmt Theo manchmal mit der rechten Hand. Auch der Scherengriff. Klappt schon recht häufig. Oder ist es der Pinzettengriff? Dienstag, 4. Dezember 2007 (Armes Baby)
Theo begrüßt mich mit einem Lachanfall und stößt sich später am Regal. Unter meiner Aufsicht. Böse Beule. Müssen noch besser aufpassen. Migrationsskripte sind so kurzlebig. Nadja backt Plätzchen. Mittwoch, 5. Dezember 2007 (Noch ärmeres Baby)
Erich liebäugelt mit der Elternzeit. Wir können uns das nicht leisten. Besorge Alkohol-Pralinées. Theo fängt sich die nächste Beule ein. Diesmal bei der Stillgruppe. Es naht der erste gemeinsame Nikolaus. Schuhe putze ich nächstes Jahr. Mußte ich in Bayern nie. Den Jackpot knackt wieder ein anderer. Müdigkeit ohne Ende. Vielleicht liegt’s an den Eisenvorräten. Neue Flasche Floradix. Donnerstag, 6. Dezember 2007 (Nikolaus)
Erich spielt wieder mal den Garbage Collector. Theo für sein Nikolausgeschenk noch etwas zu klein. Bekomme ein neues Moleskine. Neuseeland liefert Nadjas Design-Pattern-Buch. Zorro und sein Chef besorgt ums Weihnachtsgeschäft. Noch schlägt das Floradix nicht an. Eine Spur von Burn-Out. Theo schläft weiterhin nur im großen Bett. Freitag, 7. Dezember 2007 (Nichts passiert)
Zu viele Krieger. Zu wenige Häuptlinge. Das Baby ist aus dem Kinderwagen gefallen. Notarzt checkt ihn durch. Alles heil. Nichts gebrochen. Keine Gehirnerschütterung. Nadja verdirbt sich an einer Tiefkühl-Lasagne den Magen. Übernehme die Baby-Nachtschicht. Das Gitterbett hat ausgedient. Im Schlafsack benötigt das Baby einen Aktionsradius von mindestens zwei Metern. Samstag, 8. Dezember 2007 (Lösen Fouton-Betten Rheumaschübe aus, oder war’s der Wein?)
Theo tippt als Benutzername “~3w4 b” ein. Dann möchte ich mir das Passwort nicht merken müssen. Sauwetter in Rostock. Pizzeria statt Weihnachtsmarkt. Alle Übungsaufgaben kann man nicht erfüllen. Bayern schon wieder ohne Tor. Nach der Pizza gab’s Ratatouille bei Sagnols. Nach einer halben Stunde gelingt es uns, Theos Reisebett aufzustellen. Ab 40 ruft kein Headhunter mehr an. Nie wieder Fouton. Sonntag, 9. Dezember 2007 (Wie macht denn das Huhn?)
Brunchen bei Hugo und Marga. Nach dem ersten Frühstück bei Sagnols. Zwei Babies zwischen Kuscheltieren. Das dicke Baby interessiert sich nicht sonderlich für Gleichaltrige. Nadja ertauscht ihm einen Ski-Anzug für den Winterurlaub. Mit Tierstimmenimitation retten wir uns die letzten Kilometer. In Spandau zeigt sich das Baby wieder von seiner besten Seite. Cronjob für Zorro eingerichtet. Für’s angeblich so rosige Weihnachtsgeschäft. Die Frequenz des Babies nähert sich der Glas-Sprung-Marke. Montag, 10. Dezember 2007 (Kopfweh)
Nadjas Weihnachtsgeschenk ist da. Ebenso meine Eintrittskarte für das Spiel bei der Hertha. Das Baby wird mir langsam zu schwer. Kopfweh. Dienstag, 11. Dezember 2007 (Ohne Kahn nach Berlin)
Für Nadjas Wiedereinstieg ins Berufsleben vorsorglich Home Office beantragt. Um Fremdbetreuung während der ersten 18 Monate zu vermeiden. Homeboy Number Four nimmt Silvester einen Tag Heimaturlaub. Westfalia legt auf das dreiteilige Porzellangeschirr noch eine Original-Heino-Haselnusstorte. Kahn für das Spiel am Samstag suspendiert. Ob ich den noch mal spielen sehe? Bekommt das Baby schon wieder einen Zahn. Oder warum schläft es nicht? Mittwoch, 12. Dezember 2007 (Feierabendbier)
Tja. Informationen für den Browser-Back-Button in window.name zu speichern, macht spätestens bei Framesets Probleme. Das Baby läßt sich nicht mehr so leicht austricksen. Nadja schreibt ihre erste Initiativbewerbung und möchte Bastelbögen verschenken. Richie würde sich diese Bastelbögen auch schenken lassen. Aber nicht anstelle eines anderen Geschenks. Dreigroschenoper ist ausverkauft. Der Cronjob hat den Timeout vergessen. Das Bier im Kühlschrank ist angeblich kalt genug. Erich warnt mich vorm Cornflakes-Problem. Weihnachtsbaum aus dem Baumarkt. Nordmanntanne. 70 cm. Wegen des Babies. Donnerstag, 13. Dezember 2007 (Es geht voran)
Scheck und Fotoalben angekommen. Nadja vereinbart einen Vorstellungstermin. Müssen deswegen schon wieder ein Fachbuch für 50 Euro bestellen. Entfernung eines losen Endes. Das Baby wirkt ein wenig müde und kränklich, ißt aber nach gutem Zureden trotzdem sein Leberwurstbrot. Bleibt fast bis Mitternacht in seinem Gitterbett liegen. Schily will seine Einkünfte nicht offenlegen. Schweigepflicht oder Schweigegeld. Freitag, 14. Dezember 2007 (Wild Christmas)
Nadja möchte am Abend nicht gestört werden. Also werde ich auf die Firmen-Weihnachtsfeier abgeschoben. Mit Hut. Gestreiftem Hemd. Und beinahe mit Gamaschen. Motto. 20er Jahre. Man sollte nicht mit dem Auto auf die Weihnachtsfeier kommen. Alkoholfreies Bier steht nicht im Sortiment. Die Garderobe ist im zweiten Stock. Der Festsaal im ersten. Zwei Lastaufzüge übernehmen den Transport. Die Notausgänge werden bewacht. Wann kommt eigentlich die Damenmode der 20er wieder? Nosferatu zieht die falschen Lose aus der Tombola. Gleiche die Alkoholaskese mit Nikotionabusus aus. Aber. Sogar Erich raucht. Das Essen wird angeblich jedes Jahr schlechter. Die Band hätte leicht ein Stündchen länger spielen können. Entwickler neigen dazu, einen Bug im C-Compiler entdeckt zu haben. Meint Erich. Bei Ideal hätt’ ich getanzt. Stimmung rings um mich herum sehr ausgelassen. Samstag, 15. Dezember 2007 (Sichtbehinderung)
Darf morgens mit dem Notebook im Bett bleiben und entdecke YouTube. Mit Ideal fing alles an. Handwerkerarbeiten oben. Havelspaziergang vorm Fußball. Friedliche Stimmung. Friedliche Fans. Platz 12, Reihe 16 im Block 12-2 des Berliner Olympiastadions hat sich den Namen Sichtbehinderung redlich verdient. Bloß gut, daß das Spiel 0-0 ausgegangen ist. Herbstmeisterschaft ins Ziel gerettet. Die Hoffnung liegt. In der Luft nach oben. Sichte Videomaterial sämtlicher Familenfeiern des Jahres. Sonntag, 16. Dezember 2007 (Da!)
Nadja bringt den Keller auf Vordermann. Hat schon schlimmere Keller gesehen. Ich stell’ den ersten Familienfilm bei YouTube ein. Weihnachtsmarkt am Schloß Charlottenburg etwas klein. Keine Maronen. Das Baby zeigt mit der Hand auf alles, was es interessant findet, und sagt lapidar: “Da!” Montag, 17. Dezember 2007 (Babyboom hält an)
Die Karrierefrau von der Au macht weiter auf Familie. Gottseidank. Das Mädchen bleibt kein Einzelkind. Prio-1-Jira-Tickets während der Schulung. Anschließend merge ich und erfahre, daß es schlecht aussieht mit meinem Home-Office-Gesuch. Präzedenzfall und so. Aktualisiere zu Hause meinen Lebenslauf und meine Bewerbungsunterlagen. Tauschen das Gitterbett gegen das Reisebett aus und den Schlafsack gegen einen Schlaf-Hosenanzug. Doch das Baby. Präferiert nach wie vor. Das große Bett. Und ein bißchen Gesellschaft. Sicherheitskurs am Arbeitsplatz. Originalzitat. “Hebe deinen Kopf bevor du deinen Körper hebst.” Dann klappt’s auch mit dem Rücken. Dienstag, 18. Dezember 2007 (Heiße Maronen)
Erich soll das Surfen einstellen. Treffpunkt Christkindlmarkt. Langos mit Knoblauch. Und Maronen für’s hungrige Baby, das auf’s Riesenrad, auf Laternen und Schaufenster zeigt. Übernehme Nadjas Account bei Gulp. Mittwoch, 19. Dezember 2007 (6-0)
Heute erstmals keine Unterbrechung während der Schulung. Bis auf die Betriebsversammlung. Erich empfiehlt www.hays.de. Nadja erhält ihren nächsten Vorstellungstermin. Bayern trifft das Tor wieder. Lahm und Ribery überragend. Nadja guckt ein bißchen McEnroe. Das Baby verläßt mehrmals am Tag das Zimmer. Allein. Fremde Räume entdecken. Donnerstag, 20. Dezember 2007 (Matrixorganisation)
Eine Powerpoint-Folie enthüllt, daß quasi alle Kollegen einen neuen Chef bekommen. Nicht jeden treffen die Änderungen unerwartet. Die positiven Effekte der Collocation. Genau. Überlegte Entscheidungen. Aber man weiß ja. Beim Déjà -vu. Oder wenn Erich mehr als zwei Zigaretten raucht. Dann handelt es sich höchstwahrscheinlich um Fehler in der Matrix. Nadja bringt ihre ersten Daos zum laufen. Das Weihnachtsbäumchen ist bereits geschmückt. Und das Baby genießt den Adventskalender. Freitag, 21. Dezember 2007 (Urlaub)
Richie immer noch ein wenig krank. Fahren mit dem Baby ins Alexa. Die letzten Geschenke. Miniatur-Fernsehtürme gibt’s nur am Fernsehturm. Maronen machen satt. Ein Fahrstuhlpassagier fühlt sich veranlaßt, mir zu erklären, wie der Lift zu bedienen ist. Ich kann nicht für mich behalten, was ich weiß, und mir nicht vorstellen, daß auch andere das schon wissen könnten. Nadja meint, an solchen Typen könnte ich erkenne, wie es ihr dauernd erginge. Das Baby verliert die Schuhe bei Plus. Gehe abends im Dschungel der Videokonvertierung unter. Ein Tool unzulänglicher als das andere. Samstag, 22. Dezember 2007 (Bitte schneiden bitte schneiden)
Richie kuriert seine Erkältung aus. Ich ärgere mich mit Panasonic Motion Dv herum. 24 Stunden lang. Wie Nadja mir vorrechnet. Sonntag, 23. Dezember 2007 (Trial and Error)
Nadja unternimmt einen Spaziergang zum Teich. Ich zu den Arkaden. Vergaß aber mein Portemonnaie. Damit verschieben sich die letzten Geschenke auf morgen. Versuche den Videoschnitt mit einer Trial-Version von Magix Deluxe. Das Rendern dauert ein paar Stunden. Gönne mir ein Weißbier zum Kerkeling-Programm. Montag, 24. Dezember 2007 (Der Anti-Esser)
Letzte Geschenke. Letzte Besorgungen bei Kaisers. Ungarische Salami und Waschmittel. Der Brennvorgang hat es nicht mehr rechtzeitig geschafft. Vor der Abfahrt zu den Schwiegereltern. Wir mußten pünktlich sein. Die Kirchen in Ost-Berlin sind klein. Unterwegs fällt uns ein. Daß wir die Höneß-Würstchen vergessen haben. Gut, daß ein paar Aldis auf dem Weg liegen. Der Prediger im Kindergottesdienst verrät fast das Geheimnis des Weihnachtsmanns. Franz-Joseph nimmt seinen Cousin erstmals bewußt wahr und wird wohl auch bald losrobben. Um das Geschenke-Auspacken wird bei einem Cognac gewürfelt. Nadja hat sich eine Nescafé Dolce Gusto gewünscht. Das Baby spielt mit seinem Bobby Car und läßt sich von Opa die horizontale und vertikale Drehachse erklären. Horsts Schallplattenspieler-Pläne ungefährdet. Mein Verzicht auf Obstkuchen und Karpfen bringt mir einen neuen Titel ein. Der Anti-Esser. Potter meint, er wäre kein typischer Freier. Zu Hause leuchten die Augen dann nach einer Hochsicherheitsdebatte für Handy, Kamera und DVD-Recorder. Dienstag, 25. Dezember 2007 (Stiller Tag)
Nadja bringt ihre Überlegungen zu Gepäck. Unsere Dolce Gusto erinnert mich an einen Lexmark-Drucker. Der Capuccino in der Kantine ist nur unwesentlich teurer. Holen Richie und Nils um 23:00 Uhr am Hauptbahnhof ab und brechen auf. Nach Bayern. Mittwoch, 26. Dezember 2007 (Kekse lügen nicht)
Obwohl das Baby schon vor Leipzig das erste Mal streikt, schaffen wir es in unseren üblichen sechs Stunden. Kekse lügen nicht. Stark koffeiniert legen wir uns vor dem Frühstück noch ein wenig aufs Ohr. Das Baby fremdelt nicht. Zwei Raclettes an einer Steckdose. Der Elektriker hat gewußt, das geht daneben. Cousine Sarah quält die Väter des laufenden und der kommenden Jahre mit vier Zigarren. Eine Stunde auf den Balkon verbannt. Die Mitraucher unterhalten sich rauchgemäß über die Leasing-Raten der E-Klasse. Van Gough schreit immer noch sehr lang. Bevor er ein- und durchschläft. Wenn da Vinci brüllt, gibt Leopold Simone ein Signal: “Des is’ der dei!” Die Uroma verpackt die Geschenke des Jahres in Brause-Tabletten-Dosen. Die Philips-Rasierer der Serie, die Nadja mir ausgesucht hat, haben sich in den letzten Jahrzehnten kaum verändert. Donnerstag, 27. Dezember 2007 (Der Papa wird’s schon richten)
Volles Programm. Die Damen lösen ihre Gutscheine in Deggendorf ein. Nils hat 37,8. Strikte Bettruhe. Ich bereite mich mit dem Baby auf die mutterlose Zeit im Ski-Urlaub vor und empfange mit Simone Mamans Gäste. Schaudere vor der Tigermücke. Freitag, 28. Dezember 2007 (Anke hat den Papst g’sehng)
Das Baby interessiert sich auch bei der Uroma für alles, was an der Wand hängt. Cousine Anke aus Italien kommt zu Besuch. Der Papst oder der Verzicht auf Tomaten- und Paprikahaut. Eins von beiden hat ihre Rückenbeschwerden kuriert. Milano guckt den Power-Ranger auf italienisch. Auf Mamans Blutdruckmeßgerät verläßt man sich ungern. Milano zeichnet aus dem Gedächtnis, Nadja am Modell. Samstag, 29. Dezember 2007 (Österreich)
Number Four bleibt mit seinen 37,8 bis Neujahr im Bett. Hannover-Homeboys fahren erst um zwei los. Als wir schon Stau und Achenpaß überwunden haben. Junior könnte neue Gummistiefel gebrauchen. Nadja begrüßt die Ladenöffnungszeiten in Österreich. Der Vermieter bittet uns eindringlich, den Müll sorgfältig zu trennen, und lobt die Pistenverhältnisse. Ein bißchen Entbehren schadet nicht. Außerdem haben wir ja eine Spülmaschine. Sonntag, 30. Dezember 2007 (Erster Ski-Tag)
Baby und ich allein zu Haus. Später gesellt sich John dazu. Mit den drei übrigen Kleinkindern. Er meinte, das wäre etwas für BRIGITTE. Kurzzeitig betreue ich alle vier Monster ganz allein. Mit Hilfe modernster Technologien lassen sich die Wesen kontrollieren. Windelwechsel statt Jagertee. Meinen Hausschuhen fehlen ein paar Sterne. Maggie zeigt dem Baby das Klettern und Hüpfen. John hat die Zigarettenpause durch Tschechow ersetzt. Hat scheinbar auch eine beruhigende Wirkung. Montag, 31. Dezember 2007 (Feuer Feuer)
Der Husten des Babies wird schlimmer. Nun hat auch es. 37,8. Familieneinheitstemperatur. Adieu Therme. Der arme Bart kennt kein Urvertrauen. Während des Gulaschs frage ich mich, ob wir uns später zum Lagerfeuer der Nachbarn gesellen sollen. Als das Lagerfeuer sich ausbreitet, wird klar. Das ist kein Lagerfeuer. Der Foliencontainer ist in Brand geraten. Ein Auto steht in unmittelbarer Nähe. Nadja hat angeblich die Täter gesehen. Der Vermieter meint, ich solle sofort die Feuerwehr anrufen. Klaus recherchiert vor Ort. Wagt sich von der Talseite an das Feuer heran und sucht nach Spuren im Schnee. Nachdem der Malermeister von unten sein Auto wegfährt und den Brand mit seinem Feuerlöscher kurzzeitig ersticken kann, ist John drauf und dran, die bestellte Feuerwehr wieder wegzuschicken. “Der Brand ist bereits gelöscht!”. Obwohl das Feuer längst wieder aufloderte und zwei Familien im Aufenthaltsraum auf den Einsatz warten. Trotz meines entschlossenen Telefonanrufes wurde mir auch in diesem Jahr keine Lebensrettermedaille verliehen. Nicht mal eine Ferienhausrettungsmedaille vom Vermieter. Bart, Lisa und Maggie wünschen sich beim Bleigießen ein Geschwisterchen. Viele werden für intelligent gehalten. Aber nur einer fischt einen Geldsack aus dem Wasser.
Last, but not least ... |
Servus…hey, Adecco hat ernsthaft Ihre Bewerbung behalten? Da dürfen Sie sich aber geehrt fühlen…nachdem man für mich keinen passenden Job hatte, wurden meine Bewerbungsunterlagen standrechtlich vernichtet
)))
Die liegt da heute noch…